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ÖFFENTLICHES STIFTSGYMNASIUM
DER BENEDIKTINER IN ST. PAUL
Gymnasiumweg 5,
9470 St. Paul, Kärnten - Austria
Tel.: 04357 - 2304-11 Fax: 04357 - 3843
Mail: stiftgym-stpaul@bildung-ktn.gv.at
   

Die ersten beiden Tage der Alternativtage verbrachten die 5a- und ein Teil der 5b-Klasse in Italien.

Am Montag, dem 4. Juli 2022, begann die Reise in St. Paul. Gut gelaunt fuhren die 35 Schüler und Schülerinnen in Begleitung von Frau Professor Andreoli und Herrn Professor König mit dem Bus los. Während der dreistündigen Busfahrt gab es Gesang und viele lustige Gespräche.

Der erste Zwischenstopp war Aquileia – eine sehr bedeutende Stadt des Römischen Reiches. Wir besichtigten die Kirche und konnten, obwohl wir uns nicht lange in dieser Stadt aufhielten, einiges lernen. Der Grund dafür? Frau Professor Andreolis geschichtliche Kenntnisse über diese Stadt.

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Das Ziel des ersten Tages, Grado, erreichten die Klassen am frühen Nachmittag. Dort verbrachten wir einige schöne Stunden am Strand. Es wurde viel gebadet, Boote ausgeliehen, Ball gespielt und die italienische Hitze genossen.

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Danach ging es weiter nach Palmanova, wo sich unser Hotel befand. Frisch gemacht ging es dann zum Abendessen. Von Pizza bis Nudeln ließen wir uns viele italienische Gerichte schmecken. Um den Abend noch ausklingen zu lassen, konnten wir selbstständig die Stadt genauer erkunden.

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Nicht ganz ausgeschlafen ging es für uns am Dienstag dann weiter nach Triest. Dort verbrachten wir den Vormittag im Schloss Miramare. Die Schüler und Schülerinnen genossen eine beeindruckende Führung durch das Schloss. Dabei erfuhren wir viel über die Geschichte dieses Schlosses und hatten die Möglichkeit, alle Zimmer zu betrachten. Besonders auffallend war, dass man von jedem Zimmer aus das Meer sehen konnte.

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Nach dem Mittagessen ging es für uns zur Grotta Gigante, der größten Tropfsteinhöhle Europas. In dieser Tropfsteinhöhle bekamen wir ebenfalls eine faszinierende Führung. Der Führer Justin erklärte nicht nur welche Studien dort betrieben werden, sondern auch wie solche Tropfsteine entstehen und noch vieles mehr.

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Am späten Nachmittag machten wir uns auf den Heimweg und zwei aufregende und erlebnisreiche Tage waren zu Ende.

Text: Lina Flößholzer, 5b
Bilder: Prof. Mag. Liliana Andreoli, Lina Flößholzer

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