Biologie im Team (BIT)  -  2011

Eine kurze Einführung in eine kleine, eigenartige Welt ist notwendig, um BIT verstehen zu können. Erstens: Was ist BIT überhaupt? Zweitens: Worum geht’s bei Bit eigentlich? Und drittens: „Ist das was zu essen?“
Also BIT ist ein Akronym und steht für „Biologie im Team“. Es ist eine Ansammlung äußerst interessierter, kluger, wissbegieriger junger Menschen, die sich im Geheimen 1-2 mal jährlich treffen, um ihre enormen Fachkenntnisse zu teilen, sich damit messen und diese vermehren. Es fördert logisches Denken, soziales Arbeiten, Miteinander sowie naturwissenschaftliches Interesse. Nur die besten Schüler mehrerer Schulen werden jedes Jahr ausgewählt und dürfen einmal wöchentlich ihren biologisch hervorragend ausgebildeten, höchst engagierten Lehrern zwei Stunden gebannt lauschen. Praktizieren steht ebenfalls auf der bit´schen Tagesordnung und nja… ob es zu essen ist?! Dazu sollte man gewisse teilnehmende Personen am besten persönlich fragen.., das zählt dann zur Kategorie „soziales Miteinander“. Dem Lehrer ist unbedingt Folge zu leisten, da es sonst möglicherweise zu schweren körperlichen, als auch seelischen Schäden kommen könnte…, besonders bei den harten Wettbewerben am Ende des Schuljahres ;). Alle diese Lehrer folgen wie Bienchen ihrer Königin, Fr. Prof. Sigrid Holub, der Organisationsgewalt von BIT.
Ach, Scherz beiseite, ich wurde gebeten nicht ironisch oder sarkastisch zu schreiben und unseren Grazaufenthalt vom 27. – 30. April 2011 zusammenzufassen.
Also: Lustiges Miteinander, Interessantes hören, sehen und miterleben, Selbstversuche und spannende Führungen, sowie alte Bekannte wiedertreffen oder neue Freundschaften schließen, das ist BIT. Ich, und ich hoffe auch alle anderen St. Pauler BIT´ler sind gerne dabei gewesen und haben sich auf bit´sche Weise amüsiert! Natürlich gibt es dabei hin und wieder kleine Missverständnisse von schülerischer Seite aus.. (hust Cedrik letztes Jahr, hust).. aber alles in allem glaube ich, dass jeder von uns diesen Ausflug zum richtigen Zweck verstanden und genossen hat! Es war egal, dass nicht jeder in derselben Herberge untergebracht war oder „gemeinsam“, wie sonst all die anderen Jahre zuvor üblich, den Tag mit Lösen von Aufgaben verbracht hat, man konnte sich mit anderen Leuten austauschen und einander ein wenig kennenlernen. Jeder von BIT kennt uns St. Pauler!.. Wahrscheinlich wegen unser ähm…, wie hieß das noch mal? Genau! Intelligenz! Verdammt, ich wollte doch auf den Sarkasmus verzichten… ;
In Graz gab es für uns: die Uni, Essen, den Botanischen Garten, Vorträge, Essen, Führungen, Versuche, Labore, Essen und einfach nur geniale Geschichten! Leider kenne ich nicht alle, da wir dafür traurigerweise zu wenig Zeit mit allen Schülern gemeinsam verbrachten, aber als kleinen Trost gab es dafür für uns am letzen Abend einen Kinobesuch und am Vormittag der Heimreise einen Abstecher in eine Kletterhalle.
Bei den Geschichten bitte ich um Eigeninterpretation! Und um sie zu verstehen, ist es jedoch hilfreich selbst einmal bei BIT gewesen zu sein!
Zum Schluss danke ich nochmals im Namen aller St. Pauler unseren besonderen Lehrern Frau Prof. Prietl und Herrn Prof. Wetz, welcher von mir als „besonderen Dank“ für „besonderen“ Einsatz „besondere“ Anerkennung und Dank erntet.


Das BIT - Team 2011 (fast alle) mit Prof. Mag. Erna Prietl (re.hi.) und OStR. Mag. Josef Wetz (2.R.li.)


Bit - Wettbewerb in Graz

Text:          Paul Uitz (7.b)
Fotos:        OStR. Mag. Josef Wetz