Physikolympiade 2006

Dass Physik wohl eine Leidenschaft ist/sein muss, bewies die rege Teilnahme bei der heurigen Physikolympiade erneut.
So stellten sich 28 Jungen und Mädchen (8 Mädchen nahmen teil, somit hätte wir das Vorurteil, dass Frauen technisch unbegabt sind, auch dementiert) freiwillig und gerne den schweren und teils recht komplexen Beispielen. Auch St. Paul nahm mit 4 Schülern/innen ( Raphael Pagger, Lukas Rabensteiner, Helmut Schüssler und Katrin Koren) teil, welche sich am Morgen des 25. 4 auf den Weg nach Villach, ins BG/BRG St. Martin machten, wo der Wettbewerb stattfand.
Dort wurde dann in einem 5 Stunden dauernden Wettbewerb das Wissen aller JungphysikerInnen in Form von praktischen und theoretischen Beispielen abgefragt, wobei heuer großes Augenmerk auf die theoretische Analyse gegebener Sachverhalte gelegt wurde.
Nach dem Bewerb machten sich dann alle mit rauchenden Köpfen auf den Heimweg. Einzig wir weitgereisten St. Pauler durften die Zeit bis zur Preisverleihung im schönen Villach verbringen.
Während wir den Nachmittag genießen konnten, korrigierten unsere Betreuer ( unter ihnen auch Frau Professor Schneider, bei der ich mich im Namen aller für die tolle Betreuung im Vorfeld bedanken möchte) die Arbeiten.

Am nächsten Tag wurden dann im Rahmen einer Preisverleihung die Platzierungen bekannt gegeben und die Sieger, die dann Kärnten bei der 1. Bundesolympiade vertreten werden, prämiert.
St. Paul schaffte es aber leider nicht, sich in die Reihen der Besten zu mischen und so platzierten sich alle St. Pauler im guten  Mittelfeld.

Somit war die heurige Olympiade wieder ein schönes Erlebnis und findet hoffentlich auch im nächsten Jahr mit St. Pauler Beteiligung statt, denn St. Paul soll nicht nur eine Hochburg der humanistischen Fächer bleiben.


Das Physikolympiade - Team mit Betreuerin Prof. Mag. Herta Schneider

Text:  Team - PH - Olympiade
Foto:  PetGu

©PetGu