Stiftsgymnasium St. Paul ganz im Zeichen der EU
Als Botschafterschule des Europäischen Parlamentes ist Demokratiebildung dem Stiftsgymnasium St. Paul ein besonderes Anliegen. So stand die Schulwoche vor dem Europatag am 9. Mai ganz im Zeichen der Europäischen Union.
Zum Auftakt wurde gemeinsam mit der 6b Klasse die Europa-Fahne gehisst, wobei Tobias Streit die Europa-Hymne auf der Trompete intonierte.
Für die vier ersten Klassen stand ein EU-Workshop auf dem Plan. Dafür hatten die EU-Juniorbotschafterinnen und -botschafter, Anika Theuermann (6a), Miriam Unterluggauer und Marie Quendler (beide 6b) und Mario Frank (7b) einen abwechslungsreichen Stationenbetrieb vorbereitet. Thematisiert wurden unter anderem die Geschichte der EU, die Eurozone sowie der Euro. Zusätzlich gab es eine „Digital Learning Corner“, in der die Schülerinnen und Schüler ihr Wissen interaktiv vertiefen konnten. Zur Stärkung wurden köstliche selbstgebackene EU-Brownies serviert.
Wie entwickelt sich die EU? Wohin geht die integrationspolitische Reise? Wie können sich Jugendliche einbringen und was bringt uns die EU überhaupt? Diesen Fragen gingen die 5a und 5b Klasse im EU-Workshop „Europa #wasistjetzt“ am Mittwochvormittag nach. Der Alt-St. Pauler Dr. Johannes Maier stand dabei den Schülerinnen und Schülern Rede und Antwort. Und, dass sich die Jugendlichen für die EU und Europa interessieren spiegelte sich in den angeregten Diskussionen wider. Begeistert über so viel Einsatz und Engagement für den europäischen Gedanken zeigte sich die Schulleiterin Prof. Mag. Ines-Leschirnig-Reichel.
Mit diesen zahlreichen Aktivitäten setzte das Stiftsgymnasium St. Paul damit ein starkes Zeichen für europäische Werte, Demokratiebewusstsein und gelebte Gemeinschaft.
Text: Mag. Rosemarie Pollanz
Bilder: Mag. Bernd Locker, Mag. Christian Taudes













